Andreas Lipsch

Andreas Lipsch

Ich suche nach Refugien – nach Orten und Gedanken, wo eine Sprache für die Verletzbarkeit und Ko-Bewohnbarkeit dieses Planeten entsteht.
13
März
Gemeinsame Refugien – Ein Suchbild

Gemeinsame Refugien – Ein Suchbild

Schutz anders denken: nicht als Panzer, sondern als geteilte Verletzbarkeit. Ein Suchbild für das planetarische Zeitalter – und eine Flaschenpost an alle, die neue Formen des Zusammenwohnens erproben.
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10
Jan.
Langzeitbelichtung eines ruhigen Meeres. Ein steinerner Wellenbrecher ragt links ins neblige, weichgezeichnete Wasser.

Ich würde lieber über Aale sprechen

Migration ist nicht die „Mutter aller Probleme“. Sie ist die Mutter allen Lebens auf diesem Planeten. Eine Betrachtung über Weißtannen, Aale und das Recht, dorthin zu gehen, wo Leben möglich ist.
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07
Jan.
Schwarz-Weiß-Foto: Eine Person liest entspannt im Schatten eines Baumes. Im Hintergrund erstreckt sich eine sonnige Hügellandschaft mit Feldern.

Eins und Alles

Einen Moment lang scheint alles dasselbe Gewicht zu haben: Der weiße Weg, der Baum, die Frau, das Buch, der Wein,
05
Okt.
Ziviler Menschenrechtsgehorsam

Ziviler Menschenrechtsgehorsam

Zur Praxis des Kirchenasyls in finsteren Zeiten. Warum Kirchengemeinden, die Schutzsuchenden Zuflucht gewähren, den Rechtsstaat nicht gefährden, sondern stärken.
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28
Sep.
Hiob in Umbrien

Hiob in Umbrien

Evangelische Morgenfeier, hr1, 1. April 2001 – Eine Radiosendung über das Hiobbuch, eine Pensionswirtin in Umbrien und Franz von Assisi: drei Wege, mit sinnlosem Leid zu leben, ohne es zu erklären.
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